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Statuten

Vorstand

Statuten des Vereins ONIBORG Adelboden

I. NAME, SITZ UND ZWECK

Artikel 1
Unter dem Namen "Oniborg Adelboden" besteht mit Sitz in Adelboden BE ein Verein der Freunde Adelbodens gemäss den Bestimmungen der Art. 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Artikel 2
Der Verein trägt zur Förderung Adelbodens bei, indem er:

  • seine Mitglieder über die neuesten Vorhaben in Adelboden informiert;

  • innovative Projekte fördert;

  • die Geselligkeit und Freundschaft unter den Mitgliedern pflegt.



II. MITGLIEDSCHAFT

Artikel 3
Natürliche Personen, welche das 18. Altersjahr vollendet haben, können auf Gesuch hin als Vereinsmitglieder aufgenommen werden.

Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Er garantiert eine angemessene Vertretung (Mehrheit) von Mitgliedern ausserhalb des Kandertales. Er kann den Beitritt ohne Angabe von Gründen ablehnen.

Artikel 4
Der Austritt eines Vereinsmitgliedes kann unter Beachtung einer Kündigungsfrist von drei Monaten schriftlich auf das Ende des Kalenderjahres erfolgen.

Artikel 5
Die Vereinsversammlung kann ein Vereinsmitglied ausschliessen, wenn es die Vereinsstatuten in schwerwiegender Weise verletzt.


III. MITTEL

Artikel 6
Jedes Vereinsmitglied ist zur Zahlung eines von der Vereinsversammlung bestimmten jährlichen Mitgliederbeitrages verpflichtet.

Austretende oder ausgeschlossene Vereinsmitglieder schulden ihren Mitgliederbeitrag bis zum Ende des laufenden Vereinsjahres.

Artikel 7
Weitere Mittel des Vereins werden aus durchgeführten Veranstaltungen, durch private und öffentliche Beiträge und freiwillige Zuwendungen jeder Art beschafft.

Artikel 8
Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig das Vereinsvermögen.

Jede persönliche Haftung der Mitglieder für die Verbindlichkeiten des Vereins ist ausgeschlossen; für Personen, welche für den Verein handeln, bleibt Art. 55 Abs. 3 ZGB vorbehalten.


IV. ORGANISATION

Artikel 9
Die Organe des Vereins sind:

  • die Vereinsversammlung;

  • der Vorstand;

  • der Revisor.


Artikel 10
Die ordentliche Vereinsversammlung wird vom Vorstand einberufen, in der Regel innerhalb der ersten drei Monate des Vereinsjahres.

Der Vorstand oder ein Fünftel der Vereinsmitglieder können die Einberufung einer ausserordentlichen Vereinsversammlung verlangen, welche innerhalb von zwei Monaten seit Einreichung des Begehrens stattzufinden hat.

Die Einberufung zur Vereinsversammlung erfolgt schriftlich spätestens 20 Tage vor dem Versammlungstag und hat die Verhandlungsgegenstände bekanntzugeben.

Jedes Vereinsmitglied hat das Recht, zuhanden der nächsten Vereinsversammlung Anträge zu stellen. Derartige Anträge sind in die Traktandenliste aufzunehmen, sofern sie dem Vorstand schriftlich spätestens Ende Dezember gestellt wurden.

Artikel 11
Vorsitzender in der Vereinsversammlung ist der Präsident und bei dessen Verhinderung ein anderes Mitglied des Vorstandes.

Der Vorsitzende ernennt die Stimmenzähler.

Der Sekretär führt das Protokoll über die von der Vereinsversammlung gefassten Beschlüsse und Wahlen. Das Protokoll ist vom Vorsitzenden und vom Sekretär zu unterzeichnen.

Artikel 12
Jede statutengemäss einberufene Vereinsversammlung ist, unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder, beschlussfähig.

Artikel 13
Beschlüsse können einzig über die auf der Traktandenliste aufgeführten Verhandlungsgegenstände gefasst werden.

Artikel 14
Jedes Mitglied hat in der Vereinsversammlung eine Stimme. Stellvertretung ist ausgeschlossen.

Artikel 15
Die Vereinsversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Der Präsident stimmt mit. Bei Stimmengleichheit entscheidet bei Beschlüssen der Präsident mit einer zweiten Stimme, bei Wahlen das Los.

Für die Auflösung des Vereins bedarf es einer Stimmenmehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder.

Wahlen und Abstimmungen erfolgen offen, sofern nicht geheime Stimmabgabe beschlossen wird.

Mitglieder haben bei Beschlüssen, welche sie selbst betreffen, kein Stimmrecht.

Artikel 16
Der Vereinsversammlung stehen folgende unübertragbare Befugnisse zu:

  • Abnahme des Jahresberichtes des Präsidenten, der Jahresrechung und des Voranschlages sowie die Entlastung des Vorstandes;

  • Wahl der Vorstandsmitglieder, Wahl des Präsidenten, Wahl der Mitglieder von Kommissionen, welche durch die Vereinsversammlung eingesetzt werden, und Wahl des Revisors;

  • Abberufung von Mitgliedern des Vorstandes; der Kommissionen sowie des Revisors;

  • Abschluss von Verträgen über dingliche, beschränkt dingliche oder persönliche Rechte an Grundstücken;

  • Abänderung der Vereinsstatuten;

  • Beschlussfassung über alle Gegenstände der Traktandenliste;

  • Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins und die Liquidation des Vereinsvermögens;

  • Beschlussfassung über Gegenstände, die ihr durch Gesetz oder die Statuten vorbehalten sind.


Artikel 17
Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten, dem Kassier, dem Sekretär und einem bis höchstens fünf Beisitzern.

Der Vorstand konstituiert sich mit Ausnahme des Präsidenten, welcher von der Vereinsversammlung gewählt wird, selbst.

Artikel 18
Die Vorstandsmitglieder werden auf drei Jahre gewählt und sind wiederwählbar. Ein Vorstandsmitglied, das das 65. Altersjahr zurückgelegt hat, scheidet an der nächsten ordentlichen Vereinsversammlung aus dem Vorstand aus.

Artikel 19
Der Vorstand versammelt sich auf Einladung des Präsidenten, so oft es die Geschäfte erfordern.

Drei Vorstandsmitglieder können die Einberufung einer Vorstandssitzung verlangen, welche innerhalb der drei auf das Begehren folgenden Wochen stattzufinden hat.

Die Einberufung der Vorstandssitzungen hat schriftlich, in der Regel zehn Tage zum voraus, zu erfolgen und hat über die Verhandlungsgegenstände Auskunft zu geben.

Über die Verhandlungen ist ein Protokoll zu führen.

Artikel 20
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Er fasst seine Beschlüsse und nimmt seine Wahlen mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Vorstandsmitglieder vor. Der Präsident stimmt mit; im Falle der Stimmengleichheit gibt der Präsident den Stichentscheid.

Beschlüsse über einen gestellten Antrag können ebenfalls auf dem Korrespondenzweg (Brief, Fax, E-Mail) gefasst werden, sofern nicht ein Vorstandsmitglied mündliche Beratung verlangt. Ein Beschluss ist angenommen, sofern ihm die Mehrheit aller Vorstandsmitglieder zustimmt. Diese Beschlüsse sind ebenfalls zu protokollieren.

Artikel 21
Über nicht auf der Traktandenliste aufgeführte Verhandlungsgegenstände kann nur Beschluss gefasst werden, sofern alle Vorstandsmitglieder zustimmen.

Artikel 22
Der Vorstand beschliesst über alle Angelegenheiten, die nicht einem anderen Organ übertragen sind, insbesondere über:

  • Aufnahme von Mitgliedern;

  • Führung des Vereins unter Vorbehalt der Befugnisse der Vereinsversammlung;

  • Ausführung der Beschlüsse der Vereinsversammlung;

  • Vertretung des Vereins gegenüber Dritten; der Präsident, der Vizepräsident und der Sekretär führen Kollektivunterschrift zu zweien;

  • Einberufung der Vereinsversammlung;

  • Planung und Durchführung der Vereinstätigkeiten;

  • Ausarbeitung von Reglementen;

  • Beschlussfassung über Anhebung von Prozessen, Klagerückzug oder - unterziehung, Abschluss von Verträgen;

  • Wahl der Mitglieder von Kommissionen, welche durch den Vorstand bestellt werden.


Artikel 23
Der Revisor wird auf drei Jahre gewählt. Er ist wiederwählbar.
Er prüft die Rechnungsführung des Vereins und erstattet jährlich zuhanden der Vereinsversammlung schriftlich Bericht und zwar spätestens 20 Tage vor dieser Versammlung.


V. SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Artikel 24
Die Auflösung des Vereins kann nur von einer ausschliesslich hiefür einberufenen Vereinsversammlung beschlossen werden. Zur Beschlussfassung bedarf es einer Stimmenmehrheit gemäss Art. 15 Abs. 3.

Im Falle der Fusion mit einer Institution, welche ähnliche oder gleiche Zwecke verfolgt, entscheidet die Vereinsversammlung über das Vorgehen auf Antrag des Vorstandes.

Artikel 25
Der Vorstand führt die Liquidation durch und erstellt einen Bericht und die Schlussabrechnung zuhanden der Vereinsversammlung.

Die Vereinsversammlung entscheidet über die Verwendung eines allfälligen Aktivenüberschusses.

Artikel 26
Soweit diese Statuten etwas nicht regeln, gelten Art. 60ff ZGB betreffend das Vereinsrecht.

Artikel 27
Diese Statuten sind anlässlich der Gründungsversammlung vom 31. Juli

 
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